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Freunde von Capaz

Herzlich Willkommen
bei Capaz, der Jugendleiterausbildung in Peru.

Capaz bedeutet   fähig - befähigt - begabt.

Zur Zeit sind wir am Aufbau der Schule in Juanjui, einer Kleinstadt im peruanischen Urwald.

Salon de Cacao y Chocolate - Teil 2

Als wir am Donnerstag Abend müde aber wohlbehalten in Lima ankamen, fuhren wir zum Centro Comercial. Wir suchten den Verantwortlichen den wir nach langem Suchen auch fanden. Nicht das die Ausstellung so gross wäre, sie umfasste ca. 3 Turnhallen aber es war nicht ganz klar wer wie was reserviert hatte. Nun freuten wir uns auf unsern schönen Stand, den die Einrichtung sah sehr profecionel aus. Doch da zeigten sie uns unsern Stand er wahr sehr schön doch

da er von „Gobierno Regional“ war, war alles voll mit Werbung für die Regionalausstellung im August. Nicht das sie nicht schön gewesen wäre aber für die 1000 Soles bekamen wir gerade mal eine vitrine von 1.2 m höhe und 1 Meter Länge und 40 cm tiefe. Es wurde uns nicht erlaubt eine Werbung oder Dekoration an der Rückwand zu befestigen. (wurde ja von Gobierno Regional gebraucht) Das erschien uns dann schon etwas teuer wenn man bedenkt das man für 3000 Soles einen ganzen stand von 2 mal 3 Meter Grundfläche Fläche Vitrine mit den dazugehörigen Rückwänden als Werbefläche bekam.

So haben sie auf die Fläche von 1 Stand 4 Ministands gestellt, 500 Soles verdient und erst noch Werbefläche gehabt.. Nun ja Willkommen in Peru wo eine Unterstützung nicht immer eine Unterstützung ist.

Mann könnte sich nun darüber ärgern oder das Beste daraus machen...

wir sind genug lange in Peru um zweiter es daraus zu tun. Und so haben wir über 600 Schoggis verkauft was auch nicht schlecht ist.

Leider erwischte mich die Grippe nach der Anstrengenden Fahrt und im limenischen Winternebel noch einmal mit voller Wucht und so hatte ich gerade mal genügend Energie um zu den Kindern zu sehen.

Dazu kam, das wir eine Kinderhüte für die Kinder organisiert hatten, aber die wohnte in Ate, einem Aussenbezirk von Lima. In Lima hatte es schon immer viel Verkehr der in den Stosszeiten zum erliegen kam aber nun...

Als ich am ersten Tag die Kinder zu Alison, die Kinderhüte, bringen wollte führ ich nach der Stosszeit um 9 Uhr morgens los. Es waren 15 Km bis nach Ate doch als ich nach geschlagenen 2 ½ Stunden dort ankam, war es schon Mittag nach weiteren 2 stunden war ich bei Isabelle in der Ausstellung nur um mich 4 Stunden später wieder auf den Weg zu machen um die Kinder abzuholen noch Mals 4 Stunden Stau zu stehen. Isabelle die direkt von der Ausstellung ins Hotel ging war zuerst im Bett. Nach Diesem Erlebnis beschlossen wir das Alison ins Hotel kommen könnte um die Kinder zu hüten was aber auch nur eine geringfügige Verbesserung brachte. Denn sie kam erst um 12 Uhr bei uns an. Somit war Isabelle die meiste Zeit alleine im stand und ich konnte sei nur selten Ablösen. Doch alles in allem war der Salon de Chocolate y Cacao eine gute Sache mit verbesserungspotential.

Am Montag und Dienstag  machten wir Einkäufe, beluden unser Pickup und machten uns am Dienstag Abend auf die Heimreise. Den Ersten Zwischenstopp machenten wir in Canta einem kleinen Andendorf 2 Stunden Ausserhalb von Lima nicht mitgerechnet die 3 Stunden die wir brauchten bis an den Stadtrand.

Danach ging es über Huanuco nach Tingo Maria wo wir in unserm Lieblingshotel dem „Madera Verde“ zwei Tage Ferien machten. Die Kinder genossen es den ganzen Tag im Pool zu planschen, nach einer Stunde Wasserruchbänle war der Vater müde doch die Kinder noch lange nicht. Doch der Höhepunkt jeden Tages war der Zoobesuch mit dem Affenstreicheln.

Nach diesen zwei sehr erholsamen Tagen kamen wir am Donnerstag Abend wieder gut in Juanjui an.